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Digitalien: Breitband-Internet, DVB-T, d-Box u. a. |
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Die unendliche Story des T-50-MBit/s-Netzes Immer den [mehr] folgen. |
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Die aktuelle Information: Nur mit Licht kann’s klappen Aber auch die Kunden müssen künftig noch viel breitbandiger an die Zugangsnetze zum Internet angeschlossen werden. In Telco- Kreisen wird deshalb seit einiger Zeit intensiv diskutiert, ob es bereits ökonomisch sinnvoll ist, all ihre Kupferkabel durch breitbandigere Glasfaser- Kabel bis in die Wohnungen zu ersetzen (FTTH). Die amerikanische AT&T Inc. sowie die Deutsche Telekom AG haben sich entschieden, das (noch) nicht zu tun. Sie setzen aus Kostengründen auf einen Hybrid- Zugang. Bei dieser Übergangslösung werden Glasfaserkabel nur bis zu den Verteiler- Schränken am Straßenrand verlegt. Von dort geht es dann per bereits vorhandenem verdrillten Kupferdraht-Paar in die Wohnungen (FTTC), was die Bandbreite arg begrenzt (max. vielleicht 100 MBit/s). Die Deutsche Telekom zettelte im Herbst 2005 sogar einen überflüssigen Streit um die Nicht- Regulierung dieser kaum wegweisenden Technik an (VDSL-Netz). Wegweisendes hat hingegen in den USA die Verizon Communications Inc. Ende September bei ihrem Projekt FiOS (Fiber Optic Services) angekündigt: Bis 2010 will die größte amerikanische Telco fast ihr gesamtes ‚Kupfer-Netz‘ durch ein modernes passives Glasfaser-Netzwerk (GPON) ersetzen. Bereits 2004 hatte Verizon mit der Umstellung begonnen. Für die Endkunden werden damit Datenraten von deutlich mehr als 100 MBit/s (Download) bis in den Gigabit- Bereich möglich. Insbesondere die Kabelnetz- Betreiber werden dadurch massiv unter Druck geraten. Denn Verizon wird den Kunden technisch bessere Fernsehbilder liefern als sie im klassischen ‚Cable‘ möglich sind. Beim FiOS TV wird das Fernsehen nicht per IPTV übertragen, sondern über eine gesonderte Wellenlänge (Farbe) des Lichts. Diese Technik ist bereits erprobt und funktioniert hervorragend. Das IPTV hat hingegen noch etliche Tücken. Es ist eine noch wenig erprobte Technik. So wollte die Deutsche Telekom bereits zur Fußball- Weltmeisterschaft im Juni 2006 ihren IPTV-Service einführen. Da es aber reichlich technische Probleme gab (vor allem sollen es Probleme mit Microsofts IPTV-Software sein), mußte die Markteinführung um Monate vertagt werden. [mehr] [FTTH-Links]
Mehr zum Thema:
Der t-off Kommentar:T-eurer Wachstumsmotor Ohne die US-Tochter würde der Telekom natürlich ein Wachstumsmotor fehlen. Aber dafür hätte sie bereits viel weiter ihre Verschuldung abbauen oder auch eigene Aktien zurückkaufen können. Vielleicht wäre sie sogar heute in einer finanziellen Position der Stärke und könnte so ihre globalen Übernahmeambitionen deutlich besser umsetzen. An der Börse indes scheint der Verfall des Kurses der T-Aktie erst einmal temporär gestoppt. Einerseits sei der US-Frequenzerwerb längst eingepreist, und es hätte bei den Kosten viel schlimmer kommen können, urteilen Börsenbeobachter. Zudem habe Telekom-Chef Ricke die Absicht für ein stringentes Sparprogramm bekundet. In dem Zusammenhang sei auch die Machteinschränkung des T-Com Chefs Raizner positiv zu werten. Die allgegenwärtige Werbeberieselung durch die Telekom und teuer erkaufte Logos auf Fußballtrikots, das paßt einfach nicht zum ‚Save-for-growth‘- Effizienzprogramm, kommentierte ein Marktbeobachter. [24.07.2000: Deutsche Telekom kauft VoiceStream] (t-off dokumentierte) [25.07.2000: Rons t-eure Spielwiese] (t-off kommentierte) [04.07.2006: Telekom sucht in den USA ihr Heil] (HANDELSBLATT) [05.07.2006: Neue Macht am Rhein] (BERLINER ZEITUNG) [16.07.2006: Telekom: Das US-Geschäft schwächelt] (DPA)
Breitband für alle Der Bundesrat legte für den Universal- Anschluß mit 600 kBit/s (100 kBit/s im Upload) sogar eine Preisobergrenze fest: Maximal 69 Schweizer Franken (rund 43 Euro) plus Mehrwertsteuer. Darin ist neben dem Internet- Zugang auch der Telefon- Anschluß mit Rufnummer sowie der Telefonbucheintrag enthalten. Nach 2 Jahren solle der Preis überprüft werden und gegebenfalls an die Marktentwicklung angepaßt werden, heißt es. Unklar ist derzeit, wie Breitband-Anschlüsse in abgelegenen Dörfern der Schweiz realisiert werden sollen. [mehr]
Auf dem Weg zum PayTV? Zum Empfang der digitalen TV-Programme via SES-ASTRA müssen sich die Nutzer entweder für jedes Gerät (also auch für den Videorecorder) eine neue SetTop- Box oder einen neuen geeigneteren Satelliten- Receiver mit SmartCard- Einschub kaufen. Die speziellen Boxen sollen wie die zum Empfang notwendigen SmartCards von der SES-Tochter APS in München vertrieben werden. Der Preis für die SetTop-Box und Freischaltung ist noch nicht bekannt, dürfte sich aber zwischen 100 und 200 Euro bewegen. Die SmartCard soll 3,50 Euro pro Monat kosten. Das digitale Fernsehen wird also teurer, ohne daß es inhaltlich besser zu werden verspricht. Außerdem wird selbstverständlich auch noch die monatliche GEZ-Gebühr fällig. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF lehnen jegliche Grundverschlüsselung ihrer TV-Programme (noch) vehement ab. Über den Einstieg ins ‚Bezahlfernsehen‘ ist es inzwischen zum Streit gekommen, zumal sich die Politik überrascht von den SES-Plänen zeigte. Ein regulatorischer Kompromiß zwischen dem Ansinnen der Kommerzsender und den Interessen der Fernsehkunden ist aber kaum zu erwarten. Insofern muß der Markt entscheiden, ob sich hierzulande ein PayTV für bislang freiempfangbare, werbefinanzierte Programme durchsetzen kann. Denn sollten sich viele Fernsehnutzer dem teuren Zuzahl-Fernsehen verweigern, dann dürften die Pläne der SES und der Privaten nicht aufgehen. [Links zur Entwicklung beim DVB-S]
Mehr zum Thema "TV-Verschlüsselung":
Unvergessen:
Der Bötsche
T-arif-Wirrwarr Unions-Politik unterm Kanzler Kohl führte 1996 zum totalen Tarif-Chaos bei den Ortsgesprächen. Eine Telekom hatte sich mal wieder arrogant durchgesetzt zum Nachteil der deutschen Volkswirtschaft.
Und an den Spätfolgen haben wir noch heute im Jahr 2006 alle schwer zu
knabbern...
[Report: Telekom-Regulierung 1998]
[01.01.2006: Vor 10 Jahren: Telekom führt
12 Pfennig-Takt ein]
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I n h a l t
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t-off ist nun wieder vollständig 15.10.2004 (khd). Die heutige Ausgabe von »t-off« trägt die Nr. 555 und enthält nach dem Relaunch erstmals wieder einen Sachartikel (mit weiterführenden Links). Das Thema: Risko der Handy-Nutzung, worüber sich herkömmliche Medien meist ausschweigen. Seit dem 5. September 2004 steht »t-off« wieder vollständig im Internet. Und inzwischen hat es auch bereits einige Verbesserungen und Ergänzungen gegeben. Wie bereits anderenorts gesagt, werden solche nur äußerst sparsam erfolgen immer wenn es wichtig ist.
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Das (aktuelle) Zitat Das Zeitfenster für den HDTV- Start der öffentlich- rechtlichen Sender pendelt zwischen Olympia 2008 und der WM 2010. Das hängt auch davon ab, wie schnell wir unsere Technik umstellen können.
Das sagte Walter Demonte, Leiter des Innovationsteams beim WDR, Anfang September 2006 dem Magazin "video".
[mehr]
Wir wollen Europas Nummer Eins beim Gewinn werden.
Das kündigte der angeschlagene Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke am 2.9.2006 nach der Sitzung des
Telekom-Aufsichtsrats an.
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Etwas Nostalgie Und hier gibt's ein Wiedersehen mit der... | |||||
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Poster Im layoutgetreuen PDF-Format sind bislang folgende Poster erschienen: | |||||
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